Entdeckungsreise Galapagos



In dem traumhaften Paradies werden die Träume aller Natur- und Tierliebhaber Wirklichkei. Im traumhaften Ambiente ragen die Galapagos-Inseln aus dem Wasser. Die wunderschönen Vulkaninseln sind nahezu 1.000 Kilometer westlich des Festlands von Ecuador zu finden und präsentieren sich als ein Paradies für Naturliebhaber, das wirklich einzigartig ist. In keiner anderen Region der Welt kann man die Tiere in freier Wildbahn so hautnah erleben und beobachten wie auf dem Archipel Galapagos. Bereits Charles Darwin erkannte die Vorzüge dieser Inselgruppe mit paradiesischem Flair und nutzte die Region für seine Tierstudien – aus diesem Grunde sind hier auch die so genannten Darwinfinken sowie zahlreiche Seelöwen zu Hause.

Für Natur- und Tierliebhaber begeistern die Galapagos-Inseln als ein Mekka, das durch seinen Reichtum an Flora und Fauna kaum zu übertreffen ist. Aus diesem Grunde sollte man seinen Fotoapparat oder die Videokamera immer dabei haben und darauf achten, nicht zu stark in die tierischen Lebensräume einzudringen oder die heimischen Einwohner zu verschrecken. In den Buchten von Santa Cruz, Floreana oder Bartolomé sind die Meeresschildkröten zu Hause, die man mit ein wenig Glück sogar bei der Paarungszeit in Augenschein nehmen kann. Zusätzlich stößt man in dem Naturparadies überall auf schlafende Seelöwen und sollte bei Inselüberfahrten damit rechnen, dass Delfine um das eigene Boot herumspringen.

Ein Naturschauspiel jagt auf Galapagos das nächste. So ist auf jeder der faszinierenden Inseln eine andere Schildkrötengattung anzutreffen, die in Form und Größe von den Bewohnern der anderen Eiländer abweicht. Doch nicht nur auf dem Lande präsentiert Galapagos eine Tierwelt, die wirklich einzigartig ist. Denn auch die kunterbunte Unterwasserwelt verspricht Tauchern und Schnorchlern atemberaubende Anblicke, die sie nie wieder vergessen werden. Der Grund hierfür sind verschiedene Meeresströmungen, die in der Region aufeinander treffen und sowohl antarktischen, als auch tropischen Meeresbewohnern eine Heimat geben. In der Nähe von Puerto Ayora können die Aktivurlauber sogar ungefährliche Haifische oder Rochen mit einer Spannweite bis zu fünf Meter antreffen.

Von seiner landschaftlichen Schokoladenseite zeigt sich Santa Cruz als zweitgrößte Insel der Region mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Die hier befindlichen einsamen, malerischen Buchten und Strände laden ebenfalls zum Tauchen und Schnorcheln ein – beispielsweise verspricht die Tortugabucht mit ihren traumhaften, weißen Sandstrände ein Paradies für Badebegeisterte und Sonnenanbeter. Isabela gilt als größte Insel und nimmt mehr als die Hälfte der gesamten Region ein.

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